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Hilfestellungen im Alltag

Hilfestellungen für Eltern und Betroffene: 

Hier erhalten Sie erste Anhaltspunkte, die Ihnen im Alltag und auch den Lehrern in der Schule helfen können. Gerade bei diesen Störungen sind die Hilfestellungen aber stark von der Diagnose abhängig. Gerne setzten wir uns auch mit Lehrern wegen möglicher Hilfestellungen in der Schule in Verbindung. Eine gezilte Beratung erhalten Sie in der Therapie:

  • Halten Sie Blickkontakt beim Sprechen, dann fällt es Ihrem Kind leichter sich auf Sie und Ihre Sprachinformationen zu konzentrieren. 
  • Sprechen Sie langsam und betont. 
  • Sprechen Sie in kurzen und prägnanten Sätzen. 
  • Wiederholen Sie wichtige Informationen gegebenenfalls mehrfach und betonen Sie diese bewusst. 
  • Sprechen Sie Ihr Kind direkt namentlich an. 
  • Halten Sie es nicht grundsätzlich von Geräuschkulissen fern, Ihr Kind lernt sonst nicht mit diesen umzugehen und sich trotz dieser zu konzentrieren. 
  • Achten Sie auf eine insgesamt reizarme und ruhige Umgebung, wenn sich Ihr Kind stark konzentrieren muss.  
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind in der Klasse vorne sitzt 
  • Üben Sie mit ihrem Kind kontinuierlich Lesen und Schreiben- aber überfordern Sie es hierbei nicht. 
  • Fördern Sie das Interesse an Buchstaben, das Reimen, das Silben klatschen auch schon in der Vorschulzeit.
  • Spielen Sie Spiele in denen z.B. das Silbensprechen, das Reimen oder das Heraushören und Erkennen von Buchstaben gefördert wird. 

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